Vergangenen Donnerstag, 24. Juni 2010, haben Dr. Frank Vohle, Johannes Metscher und ich unser Projekt auf dem Enterprise-2.0-Marktplatz im Rahmen der 6. EduMedia Fachtagung in Salzburg vorgestellt. Gefragt waren bei diesem Marktplatz Unternehmen, die die mit innovativen Tools und Konzepten aus dem Web 2.0 Bereich arbeiten bzw. solche anbieten.
Am Samstag, den 26. Juni 2010 findet an der Universität der Bundeswehr München der Tag der offenen Tür statt. Die Professur für Lehren und Lernen mit Medien (zuständig für die Projektkoordination und wissenschaftliche Begleitung) präsentiert im Rahmen eines interaktiven Marktplatzes verschiedene Projekte, unter anderem das EU-Projekt "Driver Instructor Education 2.0".
Inzwischen steht der Termin für unseren zweiten Projekt-Workshop. Am 29. September 2010 werden wir uns mit allen Partnern direkt im Anschluss an die praktische Projektphase treffen und über die gemachten Erfahrungen im Projekt sowie erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung diskutieren. Stattfinden wird der Workshop an der Universität der Bundeswehr München.
Am 9. Juni habe ich zusammen mit Frank Vohle das Monitoringseminar von der NA BiBB in Bonn besucht. Zweck der Veranstaltung war es, die Innovationstransferprojekte aus dem Leonardo da Vinci-Programm (das europäische Programm für berufliche Bildung) über einige wichtige Punkte wie Monitoringbesuche oder das Verfassen der Zwischen- und Endberichte (Inhalt und Finanbericht) zu informieren.
Nachdem die praktische Projektphase seit gut zwei Monaten läuft und anfängliche technische Schwieirigkeiten alle beseitigt werden konnten, fand am 31. Mai 2010 die zweite Onlinekonferenz mit den Ausbildern statt. Anwesend waren von Seiten der Ausbilder Rolf Homburg (Belgien), Christoph Doppler (Österreich), Harald Bayer (Deutschland), Schorsch Meier (Deutschland). Von der Universität hat Tamara Ranner teilgenommen und von Seiten der Ghostthinker GmbH waren Johannes Metscher und Frank Vohle dabei.
Aus der Forschungsnotiz (Link) ..."Die Verbesserung der Lehrkompetenz angehender Fahrlehrer in der praktischen Ausbildung – also im Auto zusammen mit dem Ausbilder und (optional) einem Fahrschüler – ist ein prototypisches Beispiel für situiertes L
Gestern haben sich alle Praxispartner zur ersten Onlinekonferenz via gotomeeting zusammengefunden. Anwesend waren: Rolf Homburg (Belgien), Christoph Doppler (Österreich), Harald Bayer (Deutschland), Schorsch Meier (Deutschland). Von der Universität war Silvia Sippel dabei und von Seiten der Ghostthinker Johannes Metscher, Stefan Hörterer und Frank Vohle.
Das Feedback der Projektpartner hat gezeigt, dass die Instruktionshilfen alles in allem gut verständlich sind und Fahrlehrer gut mit ihenn zurechtkommen. Nur ein paar kleinere Begrifflichkeiten mussten angepasst werden. Momentan werden die Instruktionshilfen für die belgischen Fahrschulen ins Französische übersetzt.
Die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA BiBB) hat inzwischen eine Liste der 27 ausgewählten Innovationstransferprojekte 2009 im Programm für Lebenslanges Lernen - Leonardo Da Vinci veröffentlicht.
Ausgehend von den Überlegungen auf dem ersten Projektworkshop Anfang Januar 2010 wurde das didaktische Konzept der Videoreflaxion überarbeitet und mit den Projektpartnern abgestimmt. Darauf aufbauend sind in den letzten Wochen Instruktionshilfen für die Ausbilder der Fahrlehreranwärter in den Fahrschulen entwickelt worden. Diese sollen den Ausbildern dabei helfen, die Fahrlehreranwärter beim Einsatz der Videoreflexion anzuleiten und zu unterstützen.